Malerbetrieb Guido Roetmann unterstützt die E1

Malerbetrieb Guido Roetmann unterstützt die E1

Im Rahmen unseres Hallenturniers um den „Guido Roetmann – Cup“, erfolgte die persönliche Übergabe der neuen Hoodies an die Spieler und Trainer der E 1.

Da Guido Roetmann selber eine tolle Jugendzeit bei Vorwärts erlebt hat, möchte er auf diesem Wege etwas an den Verein zurückgeben.

Neben den Hoodies wurden auch die Pokale für das Turnier gestiftet; er wird uns auch in Zukunft weiter unterstützen.

Guido, vielen Dank für die tollen Hoodie‘s und Pokale. Wir freuen uns sehr darüber, dich auch zukünftig als zuverlässigen Partner zu haben.

Spieler, Eltern und Trainer der E 1

Das Foto zeigt die E1 mit ihrem Sponsor.

Gegen Hansa überzeugt, gegen Schüttorf enttäuscht

Gegen Hansa überzeugt, gegen Schüttorf enttäuscht

Zwar hat unsere 1. Mannschaft das erste von sieben Endspielen überzeugend mit 5:3 gegen Hansa Friesoythe gewonnen. Doch nur eine Woche später gab es im Derby gegen Schüttorf eine ganz bittere Niederlage mit schwerwiegenden Folgen.

Da die Konkurrenz leider auch noch gepunktet hat, haben wir nunmehr 3 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz und den nächsten dicken Brocken am Mittwoch in Emden vor der Brust.

Warum exakt die gleiche Mannschaft den Schwung aus dem Sieg gegen Friesoythe mit schönem Offensivfußball nicht mitnehmen konnte, ist unverständlich. Nicht gut war natürlich, das Jannes Staelberg bereits beim Warmmachen Probleme hatte und zur Halbzeit raus musste. Als Entschuldigung für diesen emotionslosen Auftritt reicht das jedoch nicht.

Das so wichtige Derby fing eigentlich ganz gut an mit einer Großchance für Tobias Daalmann und einer weiteren für Jannis ten Hagen, Vorwärts hätte in Führung gehen können, ja müssen.

Nicht gut war die mangelnde Gegenwehr nach dem unverhofftem Rückstand nach 20 Minuten. Von da an kontrollierte Schüttorf das Spiel. Steffen Hilbrink konnte ungehindert einschießen und die vermeintlich guten Vorsätze wurden direkt nach der Pause durch kapitale Fehler über den Haufen geworfen, 0:3 per Elfmeter durch Befort.

Da gibt es nichts schönzureden, so reicht es einfach nicht. Kein Pressing, keine Aggressivität, kein Aufbäumen. Dabei war Schüttorf mit Sicherheit nicht besser als Friesoythe, mit der Leistung aus der Vorwoche hätte man den FC zumindest auf Distanz halten können. Nur mit solch schwankenden Leistungen von Woche zu Woche kommen wir nicht vom Fleck und der Druck wird natürlich größer.

Vor allem muss sich jeder mit Herzblut gegen den drohenden Abstieg wehren, sonst wird das nichts. Die krachende Niederlage gegen Schüttorf war ein Lehrbeispiel wie man es nicht schaffen kann.

Jürgen Menger

Tolle „Nichtabstiegsprämie“ für die „alte“ B-2 von der Firma 2B Consulting GmbH

Tolle „Nichtabstiegsprämie“ für die „alte“ B-2 von der Firma 2B Consulting GmbH

Die Saison 2017/18 ist zwar längst vorbei. Trotzdem gab es am 3. Januar nochmal ein Treffen der „alten“ B-2, weil aufgrund widriger Umstände der Walibi-Besuch auf der Abschlussfahrt ausfallen musste und deshalb noch etwas Geld in der Kasse war.


Die Mannschaft traf sich an jenem Donnerstag Abend im alten Clubraum am Vorwärts-Platz. Vorgesehen war einfach eine gemütliche Runde bei diversen Kaltgetränken und Pizza/Döner, die wir uns kommen lassen wollten. Und so machten wir es auch.

Zur Erinnerung:
Die B-2 startete damals nach dem Aufstieg im Vorjahr mit fast komplett neuer Besetzung in der Saison 2017/18 in das Abenteuer Bezirksliga. Aben-teuer vor allem deshalb weil nur ein einziger Spieler der Aufstiegs-B-2 erhalten blieb. Alle anderen kamen aus unteren Mannschaften hinzu (9 Spieler aus der B-3 und 6 Spieler aus der C-2), von denen keiner bis dahin höher als Kreisliga gespielt hatte. Unter diesen Voraussetzungen glich die Bezirksligateilnahme einem Himmelfahrtskommando. Aber die Mannschaft hat sich in einer Besprechung vor der Saison dazu entschlossen, die sportliche Herausforderung anzunehmen. Und das war auch richtig so.
Ziel war zu Saisonbeginn: Alle Spieler zu verbessern und an das höhere Niveau heranzuführen. Und sportlich dann mal sehen, was dabei herauskommt. Der Klassenerhalt war zweitrangig.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten (alle mussten sich erst an das höhere Niveau gewöhnen) kam man aber bereits gegen Ende der Hinrunde immer besser ins Spiel, holte bereits bis zur Winterpause sechs Punkte und hielt den Abstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz (Platz 11) aufholbar. In der Rückserie holte man sogar 15 Punkte und schraubte so die Gesamtpunkteausbeute auf 21. Das reichte für den 11. Tabellenplatz mit am Ende immerhin 6 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Klassenerhalt geschafft!

Eine Riesenleistung aller Beteiligten! Wer hätte das zu Saisonbeginn gedacht?

Und auch unser vorrangiges Ziel wurde erreicht: Alle Spieler, die in dieser schwierigen Saison bravourös mitgezogen haben, haben sportlich einen bis dahin von vielen nicht für möglich gehaltenen großen Schritt nach vorne gemacht. Ein Spieler hatte vor der Saison gesagt: „Ich möchte einfach mal probieren, ob ich da (in der Bezirksliga) spielen kann.“
Ja, er kann – sie können es alle!

Die Nachricht von dieser tollen Leistung erreichte in einem Gespräch auch André Bossink, den Geschäftsführer der Firma „2B Consulting GmbH“ aus Nordhorn. Sie beeindruckte ihn sofort derart, dass er sich spontan bewogen fühlte, sie mit einem bleibenden Erinnerungspräsent zu belohnen. Die Überraschung und Freude war bei den Spielern, die bis dahin nichts davon wussten, entsprechend groß, als André an dem Donnerstagabend im alten Clubraum erschien und einen großen Karton dabei hatte. Inhalt: große Badehandtücher für jeden – bestickt mit der Aufschrift:

SV Vorwärts Nordhorn
Bezirksliga 2017/18

Eine super Idee, fanden alle. Denn genauso wenig, wie ein Klassenerhalt in der Bezirksliga für eine B-2 selbstverständlich ist, ist es auch eine solche Anerkennung der Leistung von außen nicht. Meister werden geehrt. Ein Klassenerhalt wird immer einfach nur hingenommen. Vielen Dank, André.
Rainer Elfert, Sven Becksvoort, Frank Strootmann

Niederlagen gegen Rothenfelde und Bevern

Niederlagen gegen Rothenfelde und Bevern

Nun zählt nur noch der Klassenerhalt! Das Heimspiel gegen Bad Rothenfelde war ganz schwach, in Bevern gab’s nichts zu holen.

Erstmalig sind wir damit auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Das heißt, ab jetzt gibt es nur noch sieben Endspiele, um den Klassenerhalt zu sichern.
In Firrel hatte unsere Elf noch ein klasse Spiel abgeliefert. Leider wie so oft in dieser Saison hat sie zwei Punkte in der letzten Minute liegen lassen und sich letztendlich nicht für die starke Leistung mit einem Dreier belohnt.

Exakt die gleiche Mannschaft, zwar erneut ersatzgeschwächt, hat dann im Heimspiel gegen Rothenfelde stark enttäuscht. Die eigentlich schon abgeschriebenen aber wiedererstarkten Rothenfelder haben uns bereits in der zweiten Minute kalt erwischt und dann nahm das Unheil seinen Lauf. Bereits nach 30 Minuten war das Spiel entschieden. Mit 0:3 ging das Spiel verloren mit erschreckend wenig Gegenwehr. Damit ist Rothenfelde ebenso wie alle Mannschaften ab Platz 5 wieder dabei im Kampf um den Klassenerhalt.

Die anschließende Niederlage in Bevern wollen wir nicht überbewerten. Das ist eine Halbprofitruppe, die zwar schon Meister ist, jedoch nicht aufsteigen will, weil sie ein Dorf mit nur 800 Einwohnern sind. Der nette Großsponsor, der Spaß am Landesligafußball hat, möchte halt nicht mehr, das ist schon verrückt. 20 Minuten konnten unsere Jungs dort mithalten, dann war Bevern einfach übermächtig. So traurig das ist, wir sind eine ganz andere Größenordnung und müssen uns diesem Bevern ergeben, das kann eigentlich nicht wahr sein.

Nun gut, für Vorwärts gibt es nur noch Endspiele um den Klassenerhalt, davon sieben an der Zahl: Los geht es mit zwei Heimspielen gegen Hansa Friesoythe und im Derby gegen Schüttorf. Hansa schien bereits gerettet mit 30 Punkten, sind sie aber nicht. Schüttorf hat sich mit zwei Siegen zurückgemeldet und steht jetzt vor uns. Beide Mannschaften haben jedoch bereits 24 Partien gespielt.

Trainer Schmidt wird in der Pause über Ostern alles daran setzen, die Mannschaft mental und physisch in eine top Verfassung zu bringen. Wir hoffen auf einige Rückkehrer und wollen optimistisch an die Sache rangehen. Kopflosigkeit führt zur Verkrampfung und mit Sicherheit nicht zum Erfolg. Ich bin mir sicher, dass unsere Spieler, Trainer und Funktionäre hochmotiviert den Kampf um den Klassenerhalt annehmen werden und alles daran setzen, die Klasse zu halten.
Die Mannschaft braucht die Unterstützung der Fans mehr denn je, ich appelliere an alle im Verein, unsere Spieler in dieser schwierigen Zeit lautstark zur Seite zu stehen, um mit aller Macht in der Liga zu bleiben.

Jürgen Menger

Remis gegen Mühlen und Firrel in zwei komplett unterschiedlichen Spielen

Remis gegen Mühlen und Firrel in zwei komplett unterschiedlichen Spielen

Innerhalb einer Woche hat unsere Elf zwei völlig unterschiedliche Gesichter gezeigt. Im Heimspiel gegen Mühlen ließ sie vieles vermissen und brachte kaum etwas zustande. Überschattet wurde der müde Kick auch noch von zwei schweren Verletzungen. Lucas Völkerink zog sich leider einen Kreuzbandriss zu. Neben Eike Schrader nun der komplette Ausfall der Innenverteidigung. Giorgio Beltau musste mit einer schweren Fussquetschung runter. Lucas wird bereits diese Woche operiert, wir wünschen ihm natürlich alles Gute. Jannis Staelberg war zu allem Überfluss auch noch mit Aduktorenproblemen nicht einsatzfähig.

Für das Spiel gegen Mühlen konnte es nur noch heißen, irgendwie den Punkt zu retten. Nils Sickmann hat es in der Verteidigung mit dem überragendem Henning Hood gut gemacht. Die gefährlichen Spitzen Files und Albers konnten weitestgehend abgeblockt werden. Nach vorne hin ging eigentlich gar nichts. Wir konnten letztendlich froh sein, den Punkt im torlosen Spiel über die Zeit gerettet zu haben.

Ganz anders das Auswärtsspiel beim bärenstarken Aufsteiger GW Firrel. Die Ostfriesen hatten zuletzt 13 Punkte aus fünf Spielen geholt. Ebenso wie Bevern ein Dorf mit nur 800 Einwohnern, 250 Vereinsmitgliedern und Sponsoren, die es mit Spielern aus der Region bis in die Landesliga geschafft haben.

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf gutem Niveau, das am Ende dramatisch wurde. Henning Schmidt musste neben Staelberg kurzfristig auch noch Hagel ersetzen und brachte David Heils in der Spitze und Chris Hölscher auf der 6. Die Mannschaft war hoch konzentriert im Spiel und hatte in der 1. Halbzeit mehrere gute Chancen, die Torwart Carstens mit guten Paraden zunichte machte. Firrel hatte aber auch seine Möglichkeiten, spielte sehr selbstbewusst und drehte nach der Pause noch einmal auf. Linksverteidiger Härtel war bereits vor der Pause immer wieder gefährlich nach vorne gestoßen. Er war es dann auch, der in der 73. Minute aus fast unmöglichem Winkel das Leder an Nico Falk vorbei bringen konnte. Danach sah zunächst alles nach einem weiteren Treffer für Firrel aus. Unsere Mannschaft wehrte sich mit allen Mitteln und hatte bis zur 82. Minute lediglich eine Schusschance durch Tobi Daalmann zu verzeichnen. Doch dann schlug Anas Alhelou zweimal zu. Den Ausgleich besorgte er mit einem satten Schuss ins linke Eck aus 12 Metern. In der 88. ließ er gleich mehre Abwehrspieler von Firrel dem Sechzehner entlang stehen und zog dann ab. Torwart Carstens konnte den Ball nicht festhalten, ließ ihn durch die Finger flutschen und der Ball kullerte zur umjubelten Führung ins Tor.

Leider konnte die Führung nicht über die Zeit gerettet werden. Firrel versuchte es natürlich mit weiten Bällen. Und mit all seiner Wucht schmiß sich wiederum Härtel in den Ball und konnte zum 2:2-Endstand ausgleichen. Ein rassiges Spiel fand ein gerechtes Ende. Wir hätten natürlich lieber den Dreier mitgenommen. Doch wir nehmen viel Positives mit aus diesem Spiel. Wir wissen, das wir jeden Gegner schlagen können. Es bleibt weiter eine enge Kiste und Woche für Woche müssen wir die Punkte sammeln. Die Konkurrenz schläft nicht. Die Leistung macht dem ganzen Team jedoch Mut für die kommenden Wochen. Dementsprechend war die Stimmung trotz des späten Ausgleichs auf dem Heimweg gut in dem Wissen ein gutes Spiel gemacht zu haben.

Jürgen Menger

Die BVB Evonik Fußballakademie kommt an den Immenweg

Die BVB Evonik Fußballakademie kommt an den Immenweg

Wir haben es geschafft – die IKK classic bringt die BVB Evonik Fußballakademie vom 9. – 11. April auf unser Vereinsgelände am Immenweg!

32 der 64 Plätze sind für Mitglieder des Fußballjugendabteilung des SV Vorwärts Nordhorn reserviert (Jahrgänge 2006-2008). Als Siegermannschaft des Gewinnspiels erhält die U12 dreizehn Startplätze. Um eine gerechte Verteilung der weiteren 19 Plätze zu gewährleisten, erfolgt die Verteilung dieser per Losentscheid. Über den nachstehenden Link könnt ihr euch dafür anmelden: http://jugendleistungszentrum.de/anmeldung-zur-verlosung/

Die weiteren 32 Plätze werden an interessierte Kinder im Alter von 10 – 13 Jahren verlost, die sich ab vom 12. bis 19. März zusammen mit ihrem besten Freund / bester Freundin mit einem kurzen Video bewerben können. Auf dem Video soll ein kreativer Handshake á la Marco Reus und Co. gezeigt werden. Alle weiteren Informationen zur Bewerbung und Bewerbung und zu den Teilnahmebedingungen gibt es hier: https://bvbtrainingskurs.ikk-classic.de/kids/

Informationen zum Camp
Die Teilnehmer erwarten fünf abwechslungsreiche Trainingseinheiten à 90 Minuten an insgesamt drei Tagen. Alle am BVB Trainingskurs teilnehmenden Kids zwischen 10 – 13 Jahren erhalten eine schwarzgelbe BVB-Trainingsausrüstung bestehend aus einem exklusiven BVB-Trainingsshirt, Hose und Stutzen von PUMA. Dazu gibt es eine BVB-Trinkflasche und zum Abschluss eine Medaille mit Teilnahmeurkunde.

Als besonderes Highlight verlost der BVB-Gesundheitspartner IKK classic bei allen Trainings-Camps je 5 x ein sensationelles Fußballerlebnis unter den 64 Teilnehmern: die glücklichen Gewinner und je eine erziehungsberechtigte Begleitung erleben ein Heimspiel von Borussia Dortmund inklusive Übernachtung, Stadiontour und einer Trainingseinheit an der BVB Evonik Fußballakademie direkt neben dem SIGNAL IDUNA PARK.

Auf Niederlage in Melle folgt Sieg gegen Wallenhorst

Auf Niederlage in Melle folgt Sieg gegen Wallenhorst

Vor einer Woche in Melle gab es eine verdiente 3:1 Auftaktniederlage. Dem folgte am gestrigen Sonntag ein hart erarbeiteter 2:0 Heimsieg gegen den TSV Wallenhorst.

An beiden Spieltagen herrschten unglaublich schlechte Witterungsbedingungen, die das Spiel jeweils stark beeinflussten. Hatten wir im Februar noch feinstes Wetter, gab es jetzt zweimal Regen, Schnee, Kälte und starken Wind. Auf dem Meller Kunstrasen, der ohnehin schwer zu bespielen ist, waren unsere Jungs nicht so wirklich präsent. Zwar konnte Neuzugang Giogio Beltau kurz nach der Pause den Ausgleich herstellen, doch Melle schlug durch Strehl doppelt zurück und brachte das Spiel sicher über die Runden. Melle hat denke ich den Ernst der Lage erkannt, hat mit Akbayram einen überragenden Mittelfeldspieler und wird sich meines Erachtens aus dem Tabellenkeller befreien.

Für Vorwärts galten gegen Wallenhorst die gleichen Vorzeichen, unbedingt gewinnen, um sich von den unteren Rängen zu entfernen. Und das hat die Mannschaft um Kaptän Müller gestern gut gemacht. Wallenhorst war von Beginn an der erwartet starke Gegner, der nichts zu verlieren hatte. Unsere Spieler brauchten einige Zeit, um ins Spiel zu kommen, Wallenhorst machte durchaus Druck ohne dabei ernsthafte Chancen zu erspielen. Diese ergaben sich für Vorwärts kurz vor der Halbzeit als vor allem Tobias Daalmann einen Nachschuss aus kurzer Distanz nicht am gegnerischen Torwart vorbei brachte. Zu einem glücklichen Zeitpunkt quasi mit dem Halbzeitpfiff machte es der starke Chris Hölscher dann besser. Marco Veltmaat brachte die Flanke von links, Chris nahm den unterlaufenen Ball geschickt an und konnte zum 1:0 verwandeln.

Auch nach der Pause versuchte Wallenhorst alles, doch unsere Abwehr stand gut und ließ nichts zu. Die Verhältnisse selbst auf dem Kunstrasen wurden immer schlechter, es bildeten sich sogar Wasserpfützen und das Schneetreiben wurde immer heftiger. Gegen Ende der Party und Einwechselungen von Barragan und Alhelou kamen wir wieder zu Torchancen. Eine davon nutzte Tobias Daalmann nach Vorarbeit von Anas Alehelou zum entscheidenden 2:0. Der Schiedsrichter pfiff zeitig ab und wir waren froh, den Dreier eingefahren zu haben.

Die Mannschaft hatte eine gute Reaktion auf die Vorwoche gezeigt und dem Druck stand gehalten. Fünf Punkte Abstand sind es jetzt zu den Abstiegsrängen. Es gilt,Woche für Woche, sich die Punkte zu erarbeiten.
Am kommenden Freitag steht bei Kickers Emden der nächste harte Brocken an. Die Kickers spielen nach dem Aufstiegsverzicht von Bevern um den Aufstieg.

Wir hatten sie im Hinspiel am Rand einer Niederlage (2:2) und sollten daher frohen Mutes in die ostfriesische Hauptstadt fahren. Allerdings steht das Spiel bereits jetzt angesichts des miserablen Wetters auf der Kippe.

Jürgen Menger

Erste gewinnt 14. Hallenmasters

Erste gewinnt 14. Hallenmasters

Einen in jeder Hinsicht verdienten Sieg gab es für unsere 1. Mannschaft am Sonntag in der Emlichheimer Vechtetalhalle. Im Finale vor 800 Zuschauern besiegte die Mannschaft von Henning Schmidt den Landesliga-Konkurrenten vom FC Schüttorf 09 mit 2:1.

Mit einem überragendem Tobias Daalmann , der auch als Spieler der Turniers ausgezeichnet wurde, konnte man alle Turnierspiele gewinnen und vor allem in der Vorrunde mit feinstem Hallenfußball überzeugen. So konnte man dort den späteren Finalgegner aus Schüttorf bereits in der Gruppenphase mit 5:0 bezwingen. Henning Hood wurde mit seinen sieben Treffern zu einem der drei erfolgreichsten Torjäger. Erstmals mit dabei war auch unser Neuzugang Georgio Beltau.

Dritter wurde der SV Eintracht Nordhorn, der sich im kleinen Finale (Penaltyschießen) gegen den VfL Weiße Elf mit 2:1 durchsetzten konnte.

Jürgen Menger

Andreas Horstkamp, Geschäftsstellenleiter der Sparkassenfiliale in der Bahnhofstrasse, übergibt den neuen Trikotsatz an die D4

Andreas Horstkamp, Geschäftsstellenleiter der Sparkassenfiliale in der Bahnhofstrasse, übergibt den neuen Trikotsatz an die D4

Die Spieler, Trainer und Eltern der D4 bedanken sich für die großzügige Spende.

Hintere Reihe von links:
Marc Büssis, Tom Nyhoegen, Vasco Falkenhagen, Jannis Klees, Mika Niemeyer und Ole Diekjakobs.
Vordere Reihe von links:
Maurice Hanenkamp, Philipp van den Hooven, Sandro Dzhaparidze, Finn Alfer, Tomke Buchalla und Sina Kaufmann.
Trainer: Matthias Kaufmann, Gerwin Niemeyer, Timo Klees (fehlt auf dem Foto).